Healing Teeth Naturally
 
 
 

1. Zähne bohren & füllen ("Füllungstherapie"): allgemeine Erwägungen und Einwände

Kaum ein zahnärztlicher Eingriff wird jemals etwas zur echten Heilung eines Zahnes beitragen. Erheblich wahrscheinlicher ist es, dass der Eingriff den schon existierenden Schaden vergrößert, da der Zahn durch das Bohren und anschließende Füllen der Kavität mit künstlichen Materialien geschwächt wird (die zahlreichen Gründe dafür werden im Folgenden aufgeführt). Eine Füllung hält in der Regel den weiteren Zahnverfall nicht auf, und wenn ein Zahn erst mal eine Füllung hat, sind weitere Füllungen und Behandlungen nur eine Frage der Zeit (außer man entscheidet sich frühzeitig dafür, allen Zahnärzten den Rücken zu kehren und sich selbst um seine Zähne zu kümmern). Amalgamfüllungen, Komposite, Compomere, etc. "reparieren" den Zahn nur für eine begrenzte Zeit, da es kein Füllungsmaterial gibt, das den Zahn auf Dauer vor weiteren Schäden zu schützen vermag. Kurz und (nicht) gut - einen Zahn mit einer Füllung versehen zu lassen ist der erste Schritt auf dem Weg zum letztlichen Zahnverlust.

2. Bohren schädigt Zähne (kann sie sogar töten) und erzeugt Mikrofrakturen oder Brüche im Kieferknochen.

Siehe Pulpa("Zahnnerv")schädigung, Pulpareizung, Pulpitis (Entzündung des Zahnmarks bzw. der Zahnpulpa) and Nekrose (Absterben) der Pulpa.

Bohren erzeugt unweigerlich Risse im Knochen und verschafft so Bakterien das perfekte Versteck, in dem sie sich vermehren und letztlich eine Knochennekrose (Osteonekrose) erzeugen können (siehe cavitations).

3. Das Vorbereiten eines Zahnes für eine Füllung entfernt gesundes Zahnmaterial.

Um eine Füllung so sicher wie möglich zu verankern, muss der Zahnarzt auch etwas von der gesunden Zahnsubstanz herausbohren. Bei jeder Erneuerung einer Füllung (siehe nächster Punkt) wird weitere gesunde Zahnsubstanz geopfert.

4. Füllungen weisen in der Regel eine begrenzte Lebensdauer auf.

Eine von der Buchautorin Monika Sinha in 1993 unternommene Analyse der Behandlungsunterlagen von ca. 18.000 Patienten von mehreren Hunderten Zahnärzten zeigte, dass eine von drei Füllungen spätestens nach drei Jahren neu behandelt wurde - und zwar entweder durch eine neue Füllung oder Krone ersetzt oder der Zahn sogar gezogen wurde.

Nach offiziellen Angaben hält keine Füllung unbegrenzt.* Bestimmte Goldgussfüllungen sollen bei sorgfältiger Ausführung potenziell 30 Jahre bzw. ein Leben lang halten (bei anderen wie z. B. "Class II Goldinlays" geht laut einer Untersuchung jede zweite innerhalb von sieben Jahren kaputt).

Wie unter Punkt 3) schon erwähnt, wird bei jedem Ersetzen einer Füllung weiteres gesunde Zahnmaterial weggebohrt, bis nach etlichen solcher Runden der Zahn weg ist.

* obwohl es Ausnahmen gibt - während Komposite ("Kunststofffüllungen") als die am wenigsten stabilen Füllungen gelten, kenne ich jemanden, der seit über 30 Jahren die gleichen - und dann auch noch in den Weisheitszähnen - hat.

5 Bakterielle Kontamination neben oder unter Füllungen verursacht neue Karies ("Sekundärkaries").

An der Bindestelle zwischen der Füllung (sogar den "besten" unter ihnen) und dem natürlichen Zahn (Dentin/Kavitätenwand) ist ein verbleibender Mikrospalt unvermeidbar. Diese Randspalte (oder fehlende Dichtung), die von der Zahnbürste nicht erreichbar ist*, kann von Streptococcus mutans und anderen Bakterien besiedelt bzw. von chemischen Stoffen und Flüssigkeiten infiltriert werden und zu Zahnfrakturen am Füllungsrand führen sowie eine Zahnüberempfindlichkeit (Hypersensibilität) auslösen. Diese kariogenen Bakterien erhöhen das Kariesrisiko und können zu Zahnverfall neben bzw. unter der Füllung führen. Der Infiltrationsprozess wird des Weiteren durch die normale Ausdehnung bzw. Kontraktion der Füllung gefördert (siehe Punkt 6 weiter unten).

Karies am Rande einer Füllung oder Krone wird in der Tat so häufig angetroffen, dass es dafür eine eigene Bezeichnung gibt, nämlich "Sekundärkaries" (erneute Kariesbildung). Sekundärkaries ist die am häufigsten angetroffene Ursache von Füllungsversagen und anschließendem Neulegen und kann als das gravierendste Problem des Füllungsparadigmas angesehen werden.

In ähnlicher Weise muss so manche Füllung wegen bakterieller Kontamination, die unter der Füllung belassen wurde, erneuert werden. Dies - Kariesbakterienvermehrung unter einer gelegten Füllung - stellt sogar den Hauptgrund für die euphemistisch als Wurzelbehandlung betitelten Operationen dar (in Wirklichkeit handelt es sich um eine Wurzeltötung, da die Pulpa des Zahnes entfernt wird, wodurch auch der Zahn getötet wird, da er durch die Wurzel ernährt wird). Obwohl verbleibende bakterielle Kontamination eine bekannte Tatsache ist, füllen Zahnärzte den Zahn dennoch. Wenn sich Nahrung bis zu diesen Kariesbakterien vorschleichen kann (siehe den ersten Absatz dieses Abschnitts, wie dies möglich ist), werden die Bakterien den Zahn töten.

* aber möglicherweise mittels antibakterieller Chlorhexidinpräparate sowie Spülungen mit dem (sehr empfehlenswerten) antikariogenen Xylitzucker.

6 Zahnfüllungen dehnen sich aus oder ziehen sich zusammen.

Amalgamfüllungen

Plomben dehnen sich im Laufe der Zeit aus, sie können den Zahn sogar entzweibrechen. Drs. Graeme und Lilian Munro-Hall schreiben in ihrem Buch "Toxic Dentistry Exposed", dass "alle Zähne mit Amalgamfüllung ohne Ausnahme einen Riss" haben. Was andere mögliche Folgen betrifft, siehe Ungenau eingepasste Füllungen und Kronen.

Komposite (Kunststofffüllungen)

Kunststofffüllungen ziehen sich zusammen (sogenannte Polymerisationsschrumpfung). So entstehende Randspalten führen zu bakterieller Kontamination (siehe Punkt 5 weiter oben). Komposite können schon während der ursprünglichen Aushärtung Haarrisse im Zahn hervorrufen (wie mir eine Leserin dieser Website schrieb, spaltete sich einer ihrer Zähne mit Kompositfüllung nach einiger Zeit in zwei Teile und zwar von oben nach unten).

7 Zahnfüllungen korrodieren, verschleißen, lösen sich auf und geben Gase ab, wodurch Fremdsubstanzen mit zuweilen toxischen Wirkungen in den Körper gelangen.

Nicht nur aufgenommene Nahrung verändert sich unter den "rauen Bedingungen", die in der Mundhöhle herrschen, nein, alle Materialien verändern sich und geben einige ihrer Komponenten ab, die vom Körper absorbiert werden.

Füllungen aus Metall

Es finden sich mehr als 1000 unterschiedliche Dentallegierungen* auf dem Markt (von denen keine einzige einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen wurde). Laut faradayschem Gesetz setzen unterschiedliche Metalle in feuchter Umgebung das unedelste Metall frei. Anders ausgedrückt, korrodieren diese Dentallegierungen und geben an Mund und Körper Metallionen ab. Dies wird im Falle von Amalgamfüllungen als besonders gefährlich angesehen (Freisetzung von Quecksilber). Andere Metalle wie Nickel (aus Nicht-Edelmetallen wie rostfreiem Stahl stammend) können als Antigen wirken (d. h. die Produktion von Antikörpern anregen).

Ganz allgemein spannt sich der Bogen der auf Zahnarztmetalle bzw. deren Oxide zurückzuführenden Schädigungen von Organschäden (wie beispielsweise Morbus Bechterev) über Nervenschädigungen bis hin zur Bewusstseinstrübung.

Einige weitere, konkrete Beispiele, wie von Zahnärzten in Münder "verbrachte" Metalle die Gesundheit zu beeinträchtigen vermögen:

Das im Gros der Goldlegierungen verarbeitete Iridium verringert die Sauerstoffbindungskapazität der roten Blutkörperchen (Erythrozyten), d. h. kann die Menge des den Körperzellen zur Verfügung stehenden Sauerstoffs verringern. In ähnlicher Weise kann das giftige Gallium (Nichtedelmetalllegierungen) per Sauerstoffblockade der roten Blutkörperchen Depressionen hervorrufen.

Palladium vermag zahlreiche (auch extrem gravierende) Beschwerden auszulösen, so v. a. solche, die auf eine durch Palladium bewirkte Schädigung der Schleimhäute der oberen Atemwege und des Urogenitaltrakts zurückzuführen sind. Ähnliche Wirkungen wurden auch unter Titaniumbelastung beobachtet (vgl. die unter Potential risks of dental implant surgery aufgeführten Fallgeschichten).

Außerdem bildet Speichel ein "Salzbad", so dass im Mund "aufgereihte" Metallfüllungen (wie in einer Batterie) einen schwachen Strom erzeugen bzw. eine künstliche elektromagnetische Struktur bilden können, die das Meridian(Energie)system des Körpers beeinflusst.

* Eine Legierung ist eine Substanz, die aus zwei oder mehr innig verbundenen Metallen besteht.

Komposite (Kunststofffüllungen)

Kunststofffüllungen sind besonders verschleißanfällig und können über Abrieb, Auflösung und/oder Abgabe von Gasen zahlreiche potenzielle Allergene/toxische Substanzen/Karzinogene an den Speichel des Patienten abgeben incl. Bisphenol A (BPA). Das Gleiche gilt im Übrigen für künstliche Gebisse.

Abrieb wird durch Zähneknirschen oder Aufeinanderpressen der Zähne verstärkt (vgl. Dental glossary: bruxism und Healing bruxism).

8. Zementunterfüllungen können toxisch und zahnschädigend wirken (starke Säure, Leckage, Karies und Absterben des Zahnes)

Zahnzemente gibt es in vielen Ausführungen (mit Zinkoxid, Zinkphosphat, Polycarbonatzement, Kompositzement usw.). Sie werden in einer Reihe von zahnärztlichen Applikationen eingesetzt wie z. B. als Unterfüllung und Isolierschicht unter Metall- oder Keramikfüllungen und helfen dabei, Füllungen am Zahnschmelz bzw. Dentin zu befestigen.

Sämtliche Permanentzemente setzen (giftiges) Fluorid frei2. So schreibt die Herstellerfirma Viviglass Cement, dass ihr Produkt "fortlaufend Fluorid abgibt", und Fugi Triage Cement brüstet sich damit, dass sein Zement "6-mal höhere Mengen an Fluorid abgibt als jeder andere Glasionomerzement." Ferner sind den meisten provisorischen Zementen Aroma- und Geruchsstoffe (Odorantien) auf Ester-Basis zugesetzt. Diese Aromen sind gentechnisch verändert und auf lange Lebensdauer ausgelegt, genau wie die Fluoride freisetzenden Zemente. (Eine Websitebesucherin schrieb, dass nach ihren Nachforschungen das am wenigsten toxische Permanentzementmaterial, welches auch am wenigsten Fluorid abgibt, RelyX Unicem ist. "Falls es andere mit niedrigem Fluoridgehalt geben sollte, konnte ich sie auf jeden Fall nicht finden.")

Zahnzemente geben auch entweder Bisphenol-A-Glycidyl-Methacrylat (BIS-GMA) oder andere chemische Substanzen ab, oder sie enthalten Säure.

Laut dem Zahnarztehepaar Drs. Munro-Hall verursachen ältere Arten von Zahnzement im Allgemeinen "weniger Probleme, die den gesamten Organismus beeinträchtigen, als neuere, aber die älteren Zemente enthalten mehr Säure und können zur Sensibilisierung und sogar zum Absterben des Zahnes führen" (da die starke Säure die Pulpa [Zahnmark bzw. Zahnnerv] während der Abbindephase schädigen kann).

Weiterhin können sich Zahnzemente allmählich auflösen (eine Eigenschaft, die bei Kompositzementen jedoch weniger ausgeprägt ist), Folge ist Undichtigkeit der Füllung und neue Kariesbildung darunter. Dieser Vorgang der Bildung von Sekundärkaries kann unter Kompositfüllungen sehr schnell einsetzen. Im Gegensatz dazu scheint er bei Metallfüllungen verlangsamt zu sein, höchstwahrscheinlich aufgrund der Toxizität der verwendeten Metalllegierungen, die zumindest vorübergehend das Wachstum von Bakterien behindert. Da die Zähne sowohl von innen (Pulpa) als auch über den Speichel ernährt werden, hat auch die Ernährung Einfluss darauf, wie schnell es zu Kariesneubildung unter einer Füllung kommt.

9. Die Zahnpulpa (Zahnmark, "Zahnnerv") kann gereizt und beschädigt werden und zu Pulpareizung, Pulpitis (Entzündung des Zahnmarks), evtl. Knochenentzündung) und Nekrose (Absterben) der Pulpa führen.

Während des Bohrens und der Füllungslegung ist der Zahn einer Unzahl von mechanischen und chemischen Aggressionen bzw. Traumata ausgesetzt, die zunächst eine Entzündung und letztendlich das Absterben der Pulpa und damit des Zahnes auslösen können. Eine Schädigung der Zahnpulpa und ihr schließliches Absterben kann auf verschiedenen Wegen erfolgen:

a) Hohe Bohrgeschwindigkeit

Eine hohe Bohrgeschwindigkeit erzeugt mikroskopisch kleine Zahnfrakturen und beschädigt die Dentinkanälchen (Dentintubuli). Wenn der Zahnschmelz entfernt wird und im Dentin Mikrorisse erzeugt werden, wird die Pulpa oftmals so beschädigt, dass der Zahn später aufgrund Zahnmarknekrose abstirbt. (Vgl. dieses hochauflösende Bild von Dentin, das leichter nachvollziehen lässt, wie Bohren - v. a. mit hoher Geschwindigkeit - diese filigranen Strukturen schädigen kann.)

b) Zu schnelles Bohren

Bei "Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzung" (z. B. während der Vorbereitung eines Zahnes für eine Brücke oder Krone*) wird der Zahn überwärmt. (Zahnärztin und Buchautorin Dr. Rosemarie Mieg schreibt, dass Zähne für eine Krone 20 Minuten lang beschliffen werden müssen, um übermäßige Erwärmung und daraus folgendes Absterben der Pulpa zu vermeiden.)

* Vgl. Risiken von Dentalbrücken und Risiken von Kronen.

c) Zuviel Zahnschmelz entfernen

Zahnarzt Dr. Graeme Munro-Hall schreibt: "Den Zahnschmelz entfernen und im Dentin Mikrorisse zu erzeugen beschädigt sehr oft, doch nicht immer, die Pulpa. Diese Schädigung kann dazu führen, dass der Zahn langsam über Jahre hinweg abstirbt und sich eine Infektion einnistet. Diese kann vom Zahn auf den Knochen übergreifen und akute Beschwerden, Schmerz und Abszesse wie auch chronische schmerzfreie Infektionen in Zahn und Knochen verursachen. Übermäßige Erwärmung des Zahnes während des Bohrens kann auf die Pulpa die gleiche Wirkung haben. Jede Infektion erzeugt Toxine ... je mehr Zahnschmelz nach der Vorbereitung eines Zahnes für eine Überkronung bzw. Brücke "stehen bleibt", um so besser steht es um die Überlebenschancen dieses Zahns. Überkronung sollte das Mittel der letzten Wahl sein... und nicht der ersten."

Veneers lösen recht häufig Pulpanekrose aus (um herkömmliche Veneers anzubringen, wird über die Hälfte des Zahnschmelzes abgetragen).

d) Inlays oder Kronen

können die Pulpa/den Zahnnerven entzünden und die Devitalisierung des Zahnes durch den Zahnarzt nach sich ziehen. Überkronung führt vielfach zum Pulpatod, welcher wiederum den Hauptgrund für spätere Extraktionen bildet. Vergleiche vorstehend b) und c) sowie Ungenau eingepasste Füllungen und Kronen.

e) Anätzen der Zähne mit Säure

Zähne werden mit Säure vorbehandelt, damit sich die Füllung mit dem gesunden Zahnmaterial verbinden kann. Auch dies ermöglicht Bakterien, in das Zahninnere vorzudringen, wo sie starke Entzündungen hervorrufen können.

f) Dentaladhäsive

Dentale Haftmittel zur Fixierung der Füllung am natürlichen Zahn können die Pulpa beschädigen und sie sogar nekrotisch werden (absterben) lassen.

g) Dentalwerkstoffe

wie beispielsweise Composite-Materialien können den Nerven/die Pulpa irritieren bzw. schädigen. Bei nicht ganz sorgfältiger Arbeit kann die Säure zusammen mit dem verwendeten Zahnrestaurationsmaterial toxische Wirkungen mit nachfolgendem Zahntod haben.

h) Vibrationen des Bohrers / zahnärztliche Instrumente

Die Zahnpulpa kann durch die Vibrationen des Bohrers abgetötet werden. Auch andere zahnärztliche Instrumente können die Pulpa so beschädigen, dass es zur Pulpanekrose kommt.

10 Durch das Bohren gelangen kariogene Bakterien schnell und tief ins Zahninnere.

...und zwar erheblich schneller, als sie dies - nur auf sich selbst angewiesen - tun könnten, um dann im Zahn ihr zahnzerstörendes Werk zu vollbringen (immer angenommen, dass man bzw. der eigene Körper keine Maßnahmen ergreift, die diesem Treiben einen Riegel vorschieben). Es ist wahrscheinlich, dass selbst bei Unterlassung jeglicher Maßnahme zur Stärkung der natürlichen Abwehrkraft gegen das Fortschreiten der kariösen Infektion der Zahn weniger schnell verlorengeht als bei Inanspruchnahme zahnärztlicher "Hilfe". In Erwachsenen scheint sich Karies nur sehr langsam auszudehnen.

11 Metallische Füllungsmaterialien absorbieren Mikrowellen und senden sie wieder aus.

Laut dem Experten Barrie Trower absorbieren sämtliche metallischen Füllungsmaterialien - egal ob Amalgam, Gold oder Titaniumimplantate4 (bzw. jedes Metall im Körper) - Mikrowellen und senden sie wieder in den Körper aus, normalerweise in einer leicht veränderten Wellenlänge, was zu einem recht gravierenden Erwärmungseffekt führen kann. Ständiges Kribbeln/Ameisenlaufen ist höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen.

12 Dentale Komposite und Haftmittel (bonding systems) können das Zahnfleisch beschädigen.

13 Inhaltsstoffe von Kompositen (Kunststofffüllungen) sind "bakterienfreundlich".

Komposite enthalten Verbindungen, die das Anhaften von Bakterien am Zahn und marginalen Zahnfleischsaum erleichtern. Die o. a. Sekundärkaries, die sich am Zahnrand entwickelt, wird mit besonderer Häufigkeit bei Kunststoffrestaurationen angetroffen (der Bestandteil TEGMA fördert anscheinend das mikrobielle Wachstum, d. h. weitere Karies unter der Füllung).

14 Zahnärztliche Restaurationsmaterialien und Zemente können niederintensive Radioaktivität abgeben.

Bestimmte Füllungstypen (z. B. Keramik für Kronen, Brücken und Veneers) und Zemente geben radioaktive Strahlung geringer Intensität ab. Die International Organization for Standardization (ISO) erlaubt z. B. einen Höchstwert von 1.0 Bq/g für keramische Werkstoffe, die in Dentalrestaurationen zum Einsatz kommen (siehe ISO 6872).

15 Verschiedene Risiken und Nebenwirkungen von Bohren & Füllen (incl. Tod beim Zahnarzt)

Risiken aufgrund von Betäubungsspritzen

Durch Lokalanästhesie wurden irreparable Nervenschädigungen bewirkt (so z. B. des Zungennerven und des Nervus alveolaris inferior [alveolargängiger Nerv innerhalb des Unterkiefers] incl. Taubheitsgefühl und Geschmacksverlust) sowie Trigeminusneuralgien und sogar dauerhafte Gesichtslähmungen.

Nebenwirkungen von Betäubungsmitteln schließen allergische Reaktionen (selbst allergischen Schock), Heiserkeit, chronische Schluckbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen sowie den Tod im Zahnarztstuhl ein (so unglaublich es klingen mag, geschätzte 1000 Menschen sterben jährlich in Deutschland beim Zahnarztbesuch, darunter Kinder).

Röntgenaufnahmen von Zähnen und Krebs

Röntgenaufnahmen von Zähnen und Gebiss tragen u. a. zur Erhöhung des Risikos für Schilddrüsenkrebs bei (Näheres unter Ionising radiation from dental X-rays and increased thyroid cancer risk).

Ungenau eingepasste Füllungen und Kronen

Falsch angepasste Füllungen und Kronen, ein wohl häufiger als vermutet auftretender Kunstfehler, erzeugt einen Fehlbiss (Malokklusion), macht Zähne schmerzempfindlich und vermag Nacken- und sogar Rückenschmerzen sowie Tinnitus (Ohrgeräusche) wie auch Migräne und Schlaflosigkeit auszulösen (wiederholtes Aufwachen aufgrund der Schmerzempfindung, die beim unabsichtlichen Schließen des Mundes entsteht). Ein solcher Fall wird auf dem französischsprachigen Internet berichtet. Das Opfer wurde schließlich nach Jahren intensiven Leidens geheilt, als die durch eine falsch gelegte Metallfüllung bewirkte Malokklusion schließlich berichtigt wurde. Dieser Mann war von einer zu hoch gelegten Krone, die ständige Schmerzen und Schlaflosigkeit verursachte, fast bis zum Selbstmord getrieben worden. Sein (ursprünglicher) Zahnarzt hatte, statt seinen Kunstfehler zuzugeben und diesen zu berichtigen, ihn auch noch der Somatisierung von seelischen Problemen beschuldigt...
Eine überstehende Krone wird i. A. zunächst Schmerzen verursachen, als nächstes lockert sich der überkronte Zahn, dann kommt es zur bakteriellen Infektion, und schließlich fällt der Zahn aus.

(Bzgl. Kronen vgl. auch b), c) und d) weiter oben sowie die Seite speziell zum Thema: Risiken von Kronen.)

Einwirkungen auf Nachbargewebe und -strukturen

Benachbarte Zähne und anliegendes Zahnfleisch kann beschädigt werden, der Bohrer kann Schleimhäute, Zunge und Knochengewebe verletzen (siehe auch Nummer 2: "Mikrofrakturen/Brüche im Kieferknochen" weiter oben).

Allergien, Infektionen, Sepsis (Blutvergiftung)

Vom Zahnarzt verwendete Chemikalien wie z. B. Desinfektionsmittel können Allergien oder Überempfindlichkeit auslösen. Der gesamte Körper kann in einen inflammatorischen (Entzündungs-)Zustand versetzt werden.

Zahnbetterkrankungen (Parodontalerkrankungen / Parodontopathien)

Zahnfleischprobleme bis zum Zahnverlust können ausgelöst werden.

Tod beim Zahnarzt

Der Tatsache, dass einige Menschen einschl. Kinder im Zahnarztstuhl sterben (beispielsweise nach Erhalt einer Betäubungsspritze, siehe weiter oben) wird auch dadurch Vorschub geleistet, dass zahlreiche wenn nicht das Gros der Zahnarztpraxen und Zahnarzthelfer anscheinend nicht dafür ausgerüstet bzw. ausgebildet sind, in Notfällen schnell und effizient einzugreifen. Es fehlen ihnen z. B. automatische externe Defibrillatoren, ein tragbares Sauerstoffsystem und Notfallmedikamente für Wiederbelebungsversuche, Monitore zur Überwachung von Patientenvitalparametern und/oder die entsprechende Ausbildung, um diese bedienen zu können, so dass lebensrettende Sofortmaßnahmen wie Herz-Lungen-Wiederbelebung und sonstige Eingriffe, die ein Menschenleben retten könnten, nicht durchgeführt werden.3

Man sollte eigentlich meinen, dass Zahnärzte genug verdienen, um etwas in diese "Nebensache" zu investieren.

16 Last but far from least - zahnärztliche Diagnosestellungen sind viel häufiger falsch als richtig.

Siehe "Ten dentists - ten diagnoses": studies into misdiagnoses or the quality, honesty & reproducibility of dentists' treatment plans, und Your dentist's treatment plan and diagnosis...honest and reproducible or influenced by financial interests?.

Fußnoten

1 Compare Advice on what to do when you can't or don't want to see a dentist.

2 See The harmful effects of fluoridation: fluoridated water and toothpaste damage teeth and body.

3 More dental procedures which have led to the death of patients are discussed at Tooth extractions: potential health risks and dangers (incl. death) and Root canal treatment: potential (short-term) complications incl. irreversible brain damage and death.

4 Compare Potential risks of dental implant surgery.

5 Background on the MELISA test under Dr. Klinghardt on dental toxicity.

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