Healing Teeth Naturally
 
 
 

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Während die kariesverhütende Wirkung des Gebrauchs von xylithaltigen Kaugummis in Ländern wie Finnland schon Tradition hat (siehe Xylit, ein natürlicher Süßstoff und Zuckeraustauschstoff, beugt Karies vor und reduziert Plaque), ist es der Initiative Dr. Bruhns u. a. zu verdanken, dass der Einsatz von Xylit nun für nahezu jeden erschwinglich geworden ist. Dr. Bruhn hatte nämlich vor bald 10 Jahren die Idee, dass statt teurer (und m. E. überteuerter) Xylitkaugummis doch auch Xylitzucker in seiner (erheblich preisgünstigeren) Reinform wirksam sein sollte, und hat seine Hypothese zunächst im Selbstversuch und in der Folge an einwilligenden Patienten mit durchschlagendem Erfolg verifiziert (siehe Erstaunliche Heilerfolge).

Dabei machte er eine zunächst sehr überraschende Entdeckung: Xylit in Reinform angewandt zeigte - zusätzlich zu den schon wissenschaftlich bestätigten Wirkungen des Xylits auf Kariesbakterien und allgemein für die Zahnhygiene - auch ganz hervorragende Wirkungen im Bereich der  Zahnfleischerkrankungen und -gesundheit (siehe Erstaunliche Heilerfolge), für deren Zustandekommen es offensichtlich größerer Xylitolmengen bedarf, als sie für die Kariesvorbeugung benötigt werden. Dass diese Wirkungen bislang in den ganz überwiegend mit Xylitkaugummi durchgeführten Studien nicht erzielt bzw. dokumentiert wurden, mag mithin darin begründet liegen, dass  Zahnfleischerkrankungen nur mit höheren Xylit-Mengen, als sie in Kaugummis gegeben sind,  positiv zu beeinflussen sind - so Dr. Bruhns Vermutung.

Zahlreiche Versuche des engagierten Zahnarztes, der Fachwelt, Kollegen und Universitäten seine mittlerweile jahrelangen Erfahrungen und Beobachtungen an vielen Hunderten von Patienten nahezubringen und damit untermauernde (aber kostspielige und mithin für eine Einzelperson nicht durchführbare) wissenschaftliche Studien ähnlich den schon mit Xylitkaugummi durchgeführten anzuregen, stießen leider bislang weitestgehend auf taube Ohren bzw. Zweifel und Skepsis, da, wie Dr. Bruhn kommentierte, "Skepsis immer über Erfahrung und Beobachtung stand".

Aus diesem Grund erscheint auch hier eine Bewegung "von der Basis her" vonnöten (die dank Internet ja immens erleichtert wird), um diesen wichtigen Erkenntnissen zum Wohle der Menschen zum Durchbruch bzw. an die breite Öffentllichkeit zu verhelfen, lange bevor sie irgendwann einmal vielleicht zum "Stand der Wissenschaft" avancieren.

Die drei herausragenden Wirkungen des Xylits

(Das Folgende ist sowohl eine knappe Zusammenfassung als auch Erweiterung von Healing Teeth Naturallys erster Xylit-Seite Xylits Nutzen für die Zahngesundheit: kariesvorbeugend und antikariogen und basiert auf den  neuartigen Erkenntnissen und Erfahrungen von Zahnarzt Dr. Ulrich Bruhn mit der bislang nicht wissenschaftlich erforschten Intensivanwendung von purem Xylitzucker [also Xylit in Reinform statt wie üblich per Kaugummi und Pastillen verabreicht] zur Mundspülung und Zahnhygiene.)

1. Xylit züchtet säure- und belagsbildende Kariesbakterien (Streptococcus mutans) im gesamten Mundraum selektiv weg, d. h. bekämpft den Zahnverfall an seiner Wurzel.

Wirkmechanismus: S. mutans, das sich von Kohlenhydraten ernährt, versucht auch das Xylit zu verstoffwechseln.  Dies gelingt aber nicht, da Xylitol in S. mutans ein für dessen Zuckerstoffwechsel benötigtes Enzym blockiert, so dass die S.-mutans-Bakterien selbst bei gleichzeitigem Vorhandensein verwertbarer Zucker im Mund diese nicht mehr zur Energiegewinnung nutzen können4 und so letztendlich mangels Energiereserven eingehen. In anderen Worten, so lange die Xylitkonzentration im Mund hoch genug ist, um sämtliche vorhandenen S.-mutans-Bakterien abzusättigen, werden all diese Bakterien (zumindest auf längere Sicht) effektiv abgetötet.

Wenn diese Bakterien auf diese Weise an ihrer Stoffwechselaktivität gehindert werden, können sie natürlich auch keine Säure bzw. Zahnbeläge (Plaque) bilden, und damit sind die wesentlichsten Ursachen von Karies und  Zahnfleischentzündungen unterbunden.

Dank seiner speichellöslichen Konsistenz benetzt Xylit auch die Zahnzwischenräume (die laut Stiftung Warentest  40% der gesamten Zahnoberflächen ausmachen) und erreicht damit die dort angesiedelten Bakterien ebenso.

2. Xylitzucker besitzt eine bislang nicht näher erforschte Reinigungswirkung

Laut den von Zahnarzt Dr. Bruhn gemachten Erfahrungen weist Xylitol-Pulver eine Reinigungswirkung auf, welche die sämtlicher Zahncremes übertrifft (solange der Betreffende keine groben Schleifstoffe zur Zahnreinigung benötigt - Xylit, da speichellöslich, weist keine Scheuerwirkung auf). Aus diesem Grund lässt sich Xylitolzucker gelegentlich auch als Ersatz für Mundhygienemaßnahmen lutschen bzw. statt Zahnpasta1 benutzen.

3. Xylit vereinfacht die erfolgreiche Zahnpflege.

Da Xylitol die für die Bildung der gefährlichen Beläge und Säuren verantwortlichen Bakterien effektiv vernichtet, wird die Zahnreinigung bzw. das Putzen der Zähne weniger essenziell. Das heißt, es muss nicht mehr nach jeder Mahlzeit jeder Zahn rundherum von Belägen gesäubert werden (unter Einsatz von Zahnbürste, Zahnseide etc.), statt dessen genügt eine kurze Xylitolanwendung wie im Folgenden beschrieben.

Xylitzucker zur Zahn-, Zahnfleisch- und Mundreinigung bzw. -heilung (Anwendungsempfehlung nach Zahnarzt Dr. Bruhn)

Zum Lutschen & Zähneputzen

(Mindestens) 3 mal täglich einen halben Teelöffel oder mehr Xylitolzucker in den Mund nehmen, mit dem entstehenden süßen Speichel 3-5 Minuten den Mund spülen und ausspucken. Alternativ mit dem Xylitolspeichel wie Zahncreme 3-5 Minuten lang die Zähne putzen. Nicht ausspülen, da Nachspülen mit Wasser die positive Wirkung des Xylits merklich reduziert.
Wenn man die gefährlichen Mundbakterien auf diese Weise stunden- bzw. nächtelang dem Angriff des Xylitols aussetzt (wobei dieses auch die Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen erreicht), so werden diese Bakterien sehr erfolgreich aus der Mundhöhle weggezüchtet. Vergleiche auch Häufig gestellte Fragen zur Verwendung des Xylits als Reinsubstanz nach den Anwendungsempfehlungen Dr. Bruhns.

Anmerkung: Dr. Bruhns Empfehlung, statt Xylitol-Kaugummis zu kauen mit Xylitzucker den Mund zu spülen bzw. die Zähne zu putzen, weist natürlich den zusätzlichen Vorteil auf, dass man den Xylit, anders als beim Konsum von Kaugummi, nicht verschlucken muss, da damit nur zu spülen bzw. die Zähne zu putzen sind. Jene, die bezüglich Xylitaufnahme irgendwelche Bedenken haben bzw. deren Verdauungssystem dadurch beeinträchtigt wird, können so ebenfalls Xylit benutzen, da die Aufnahme durch die Mundschleimhaut (so überhaupt vorhanden) nur minimal sein wird.

Erstaunliche Heilerfolge incl. in "aussichtslosen" Situationen

Wie schon weiter oben beschrieben, wurden bisherige wissenschaftliche Studien zur Wirkung des Xylitols auf Karies und Zahnhygiene ganz überwiegend mit nur geringen Xylitolmengen (per Kaugummi) durchgeführt, was erklären könnte, warum die im Folgenden aufgeführten zusätzlichen Effekte aus Dr. Bruhns Erfahrungsschatz bislang  von anderen nicht entdeckt bzw. beschrieben worden sind.

1. Zahnfleischerkrankungen/Parodontitis: ausgezeichnete Heilerfolge auch bei unveränderter Zahnhygiene, Parodontalerkrankungen kamen zum Stillstand, Zahnfleischentzündungen gingen stark zurück.

Wie jahrelange Praxiserfahrung zeigte, besitzt Xylitol eine stark heilende Wirkung auf das Zahnfleisch (eine asiatische Universität führt z. Z. eine entsprechende wissenschaftliche Studie durch). Der Erfolg trat hier ausnahmslos bei sämtlichen Versuchspersonen ein. Einzige Voraussetzung: 3-4 mal täglich Anwendung von Xylit für jeweils 3-5 Minuten, 1-2 Monate lang (bei wem die empfohlene Standarddosis von einem halben Teelöffel nicht zum Erfolg führte, tat dies eine Verdopplung der Xylitdosis).

Lockere Zähne wurden wieder fest (ein unerklärliches und unerwartetes Phänomen).

2. Karies und Kariesneubildung

lässt sich durch Xylit verhindern, schon vorhandene Karies verschwindet fast vollständig bzw. wird oftmals gestoppt (Stabilisierung vorhandener Kariesprozesse). Obige Feststellungen erfordern allerdings ein Jahr und länger Beobachtung. Auch im Randbereich von Kronen befindliche Karies lässt sich mit Xylit verhindern bzw. stoppen (dies gilt vermutlich nicht für Karies, die sich unter Kronen befindet).

3. Zahnbeläge (Plaque)

Wenn noch Zahnbelag entsteht, so ist dieser sehr leicht zu entfernen.

4. Zahnhalsempfindlichkeit

Empfindliche Zahnhälse verloren sehr schnell ihre Empfindlichkeit. (Vgl. Ratschläge zum Xylitgebrauch unter Meine empfindlichen Zahnhälse schmerzen  beim Spülen mit Xylit.)

5. Zunge

Als weitere positive Begleiterscheinung gewinnen belegte Zungen ihre gesunde rosa Farbe zurück und verlieren ihren Belag  (Bakterien besiedeln ja auch die Zunge, die aufgrund ihrer rauen Oberfläche ein ideales "Nest" bietet). Dies macht den Einsatz eines "Zungenreinigers" bzw. das tägliche Abschaben von Zungenbelägen ein Ding der Vergangenheit.

6. Mundgeruch (morgendlich und allgemein)

Deutliche Verbesserung bis zum Verschwinden (besonders vorteilhaft, wenn wie empfohlen mit einer Restmenge Xylitol im Mund zu Bett gegangen (d. h. nach dem abendlichen Zähneputzen bzw. Spülen mit Xylit nicht ausgespült) wird.

7. Zahnsteinbildung

zeigte sich stark verringert.

8. Reinigung von Positionern

Positioner, die mehrere Stunden in eine 10- bis 20-prozentige Xylitol-Lösung gelegt wurden, wurden sauber und geruchsfrei. Vgl. Andere Xylitanwendungen.

9. Entzündungen nach Implantatoperationen

Lästige (und gefährliche) Entzündungen um einen neu implantierten Zahn, bei denen alle anderen versuchten Maßnahmen (beispielsweise Chlorhexidin) versagt hatten, verschwanden bei Xyliteinsatz innerhalb einer guten Woche.2

10. Zähneputzen

verlor seine überragende Bedeutung zur Zahnreinigung.3

Potenzielle Folgen einer massenhaften Xylit-Anwendung im Bereich der Zahnpflege und -hygiene

Während diese für Ottilie und Otto Normalverbraucher äußerst erfreulich und willkommen sind (keine Plaque mehr, d. h. erheblich weniger Karies und Parodontalerkrankungen, kaum oder keine Zahnarztbesuche), würden die Berufsstände, die momentan direkt oder indirekt von der Kariesepidemie leben, davon natürlich in ihrem Lebensnerv getroffen.

Dies sind offensichtlich zunächst die Zahnärzte, doch auch die gesamte Zulieferindustrie (zahnärztliche Praxisausstatter, Labore, Instrumentenfabrikanten, Pharmahandel etc.) würde massive Umsatzeinbußen erleiden. In anderen Worten, Xylit wird bei konsequentem Einsatz eine Revolution in der Zahnheilkunde auslösen und ist, wie vorerwähnt, dank Dr. Bruhns Pionierarbeit nun für nahezu jeden erschwinglich geworden (vgl. Auch Xylitzucker ist mir noch zu teuer).

Fußnoten

* Vorsichtshalber hier die ergänzende Feststellung, dass Healing Teeth Naturally in keiner Weise mit Dr. Bruhn assoziiert ist und dieser sich wahrscheinlich von verschiedenen anderen Inhalten dieser Website distanzieren würde.

1 Healing Teeth Naturally doesn't recommend using conventional toothpaste, see Toothpaste: hazardous to dental and bodily health?.

2 Healing Teeth Naturally ist gegen Zahnimplantate (aus Gründen, die zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden, Englisch schon unter Potential risks of dental implant surgery: from implant failure to irreparable nerve damage).

3 Mehr unter Individuelle Heilungs- und Erfahrungsberichte zur Verwendung des Xylits zum Mundspülen und Zähneputzen.

4 Ich persönlich empfinde diese Eigenschaft als besonders angenehm. Wenn ich zuckerhaltige Dinge esse und meine Zähne anschließend mit "gesunder" Zahncreme putze, habe ich anschließend immer noch den süßen Nachgeschmack im Mund (Ähnliches gilt auch für andere Lebensmittel). Dies mag daran liegen, dass sich Zucker (wie ich las) in verschiedenen "Ecken" des Mundes versteckt (bzw. vielleicht sogar in die Mundschleimhaut eindringt?). Dank Xylit werden auch solche zählebigen Zuckerreste neutralisiert und der Mund hat ein kariesunfreundliches Milieu.

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