Healing Teeth Naturally
 
 
 

Der frühere indische Premierminister Morarji Desai, der viele Jahre lang eisern seinen eigenen Morgenurin trank und mit 99 starb, schrieb zum Thema Harntherapie u. a. Folgendes: "Für Krankheiten des Auges, der Ohren, der Zähne und der Haut stellt Urin das effektivste Heilmittel dar."

Dr. G.K. Thakkar (Autor des Buches "Wonders of Uropathy" und vormaliger Vorsitzender der indischen "Water of Life Foundation" ["Stiftung 'Wasser des Lebens'"] präzisiert, dass das gründliche Ausspülen des Mundes mit dem eigenen frischen Morgenurin wahre Wunder bei allen möglichen Zahn- und Zahnfleischproblemen wirkt, u. a.die

  • Beseitigung von Zahnweh: Mundspülungen mit frischem Eigenharn ohne einen einzigen "Therapieversager" stillten selbst allerstärkste Schmerzen, wobei extreme Zahnschmerzen innerhalb von Minuten wie weggeblasen sein können.
  • Festigung wackliger Zähne innerhalb einer Woche
  • Heilung von Zahnfleischbluten, unheilbarer Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und Parodontitis (Zerstörung des Zahnhalteapparates) innerhalb weniger Tage
  • Heilung von Aphten und Abszessen

Andere Autoren bzw. Anwender berichten von Erfolgen mit

  • Dentalentzündungen
  • Zahnstein
  • Zahnwurzelentzündung
  • Eine sich anbahnende Entzündung unter einer Brücke wird unter Kontrolle gehalten.3

Einige Erfolgsberichte mit Eigenharnbehandlung von Zähnen und Zahnfleisch

C. P. Mithal, aus dessen Feder die Bücher  "Urine Therapy: Self-Healing Through Intrinsic Medicine" [etwa: Urintherapie: Selbstheilung durch Eigenmedizin] und "Miracles of Urine Therapy" [Wunder der Eigenharnbehandlung] stammen, schreibt, dass ein Fall von Zahnweh auf wundersame Weise nach Spülungen mit Eigenharn völlige Erleichterung erfuhr.

Er berichtet auch den Fall eines 30jährigen mit mehreren lockeren Zähnen im Unterkiefer, dem der Zahnarzt die Extraktion der fraglichen Zähne empfohlen hatte. Dieser Mann befolgte Mithals Instruktionen für Parodontitis (siehe nachstehend unter "Eigenharnbehandlung [äußerlich] für Zahnschmerzen und die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch - so geht's") auf das Genaueste, seine Zähne festigten sich und das Zahnfleisch heilte innerhalb von zwei Monaten ab.

Dr. med. Ulrich Erwin Hasler, dem wir u. a. das Buch "Die Apotheke in uns. Behandlung mit Eigenharn - eine bewährte Naturheilmethode" verdanken, beschreibt darin einen Fall von Parodontitis und Zahnfleischbluten. Der Patient hielt einmal täglich für 15 Minuten seinen Urin im Mund, und sein Zahnfleisch hörte zu bluten auf.

John W. Armstrong berichtet in seinem Werk "Urin, Wasser des Lebens" von einem Mann mit zahnärztlich diagnostizierter Parodontitis, der täglich morgens etwa 0,3 l Eigenharn zu sich nahm und zusätzlich seinen Urin zum Mundspülen verwandte.

Zur Überraschung des Zahnarztes waren nach neunwöchiger Behandlung dieser Art sämtliche Zeichen einer parodontalen Erkrankung verschwunden. Dieser Erfolg wurde im Übrigen ohne das von Armstrong ansonsten nahegelegte Fasten lediglich mit Urin und Wasser erreicht. In seinem Buch merkt der Autor hierzu an, dass Parodontitis automatisch verschwindet, wenn man den Körper durch reines Urin-und-Wasser-Fasten von seinen Unreinheiten befreit, da er dies bei allen von ihm behandelten Fällen beobachtet habe. Er fügt hinzu, dass er seine eigenen Zähne dank einer ausgewogenen Diät und Eigenharntherapie erhalten konnte und nie einen Zahnarzt aufsuchen musste.

Sitebesucherin Sara verdanken wir eine absolut fantastische "Zahnverbesserungserfahrung". Sie hatte eine schmerzhafte Zahnwurzelentzündung, die schon auf den Kiefer und die benachbarten Lymphknoten übergegriffen hatte. Nachdem sie ihren Harn eine Weile im Mund gehalten hatte, hörte der Schmerz schlagartig auf, und in der Folge begannen sich u. a. braune Verfärbungen auf dem Zahn aufzuhellen. Weitere Details unter Erfolgsbericht: Eigenurintherapie heilt fortgeschrittene Zahnwurzelentzündung.

Ein Heilungsbericht zum Thema extremes Zahnweh auf dem englischsprachigen Internet (aus dem Jahr 2008) berichtet von einer indischen Frau mit entzündetem Zahn, der ein Jahr zuvor von ihrem Zahnarzt eine Wurzelbehandlung empfohlen wurde. Sie lehnte dankend ab und begann statt dessen, ihre Zähne regelmäßiger zu putzen und zuckerhaltige und ungesunde Lebensmittel zu meiden. Ein Jahr später meldete sich der gleiche Zahn mit verstärkten Schmerzen zurück, die diesmal auch in die Umgebung ausstrahlten und allmählich unerträglich wurden. Der Zahnarzt machte Röntgenaufnahmen, welche zeigten, dass die Infektion auf einen größeren Teil des Zahnes übergegriffen hatte und sich der Pulpa (dem "Nerven" bzw. Zahnmark) näherte. Wieder riet er zur Wurzelbehandlung. Da ihr die schädlichen Wirkungen eines solchen Eingriffs bekannt waren2, lehnte sie ein weiteres Mal ab. Zwei Tage lang versuchte sie es dann mit verschiedenen Hausmitteln wie Mundspülungen mit Sesamöl, Nelkentee, Salzwasser mit Kurkuma und anderem, fand jedoch keine Erleichterung - der Schmerz verstärkte sich sogar ein wenig. In ihrer Verzweiflung konnte sie ihr Mann schließlich dazu überreden, es mit Eigenharntherapie zu versuchen - und das Wunder geschah. Schon am ersten Tag verschwanden ihre Schmerzen innerhalb einiger Stunden, und zwei Tage später (zum Zeitpunkt ihres Berichtes) war sie immer noch schmerzfrei. (Leider gab es auch im März 2013 noch kein weiteres Update zu diesem Fall .)

Anmerkung: In diesem Fall wurde der Urin anscheinend auch eingenommen, also nicht nur äußerlich appliziert.

Eigenharnbehandlung (äußerlich) für  Zahnschmerzen und die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch - so geht's

Für akutes Zahnweh rät Dr Thakkar, den Mund mit frischem Morgenurin zu füllen (dieser weist die meisten therapeutisch wirksamen Inhaltsstoffe auf) und damit 10 bis 15 Minuten lang zu spülen, damit das Zahnfleisch Gelegenheit erhält, die Wirkstoffe des Harns so intensiv wie möglich aufzunehmen. Dies sei 3 - 4 Mal täglich zu wiederholen. (Diese Maßnahme ähnelt natürlich stark dem Ölziehen [bzw. Wasserziehen] und könnte die positiven Wirkungen von beidem in idealer Weise kombinieren!)

Dr. Thakkar stellt sogar die Behauptung auf, dass Mundspülen mit Eigenharn, regelmäßig vor dem Schlafengehen zelebriert, einer "lebenslangen Garantie auf die eigenen Zähne" gleichkäme.

Zur Bekämpfung von Zahnweh rät C. P. Mithal, fünf- bis sechsmal jeweils 2 bis 3 Minuten lang mit Eigenurin zu spülen und dann ein mit Harn getränktes Stück Stoff auf die schmerzende Stelle zu legen (dies ist wohl für indische Dorfbewohner geschrieben, Watte tut es sicher auch). Er fügt hinzu, dass 3 bis 7 Tage alter Harn als "Schmerztablette" eine stärkere Wirkung aufweist und dass sein eigener "gereifter" Urin, den er stets in einem Fläschchen als Notfallmedizin bei sich trug, sogar einer Verwandten mit Zahnschmerzen half.

Bzgl. Parodontitis schreibt Mithal mehrmals tägliches Urinspülen über mindestens 2 Monate hinweg vor.  Durch zusätzliches Trinken von etwas Morgenurin ließe sich der Heilungsprozess weiter beschleunigen.

Schließlich ermöglichen alle 15 bis 30 Minuten durchgeführte Eigenharnmundspülungen nach Zahnextraktionen (die von Healing Teeth Naturally kaum empfohlen werden, siehe Tooth extraction risks) anscheinend das schmerzfreie Abheilen der Wunde ohne (oder quasi ohne) Schwellung (tatsächlich ist Urintherapie für die durch sie bewirkte Beschleunigung der Wundheilung bekannt).

Mein eigenes "Geheimnis" der "schmerzfreien" Anwendung von Eigenharnmundspülungen besteht darin, jeglichen Kontakt der Flüssigkeit mit der Zungenoberfläche zu vermeiden (auf der die meisten Geschmacksknospen sitzen), indem man die Zunge gegen den Gaumen hält. Auf diese Weise ist kaum eine Geschmacksempfindung zu spüren und der Harn kommt trotzdem an alle Zähne.

Für Leser mit akutem Zahnweh, denen die erwiesenen Erfolge der Eigenharnbehandlung bislang kein Begriff waren, mag der Moment nicht der günstigste sein, um die natürliche (besser: anerzogene) Abscheu gegen diese alltägliche Körperflüssigkeit zu überwinden, die die meisten Menschen beim ersten Kontakt mit dieser uralten, aber erstaunlich wirksamen Heilmethode empfinden. Vielleicht wäre hier ein Kompromiss in der Form möglich, es einfach mit dem Auftupfen von Eigenharn oder einem damit getränkten Wattebausch zu versuchen, der Salzgehalt alleine könnte schon wirken (vgl. Mein “probates” Hausmittel gegen Zahnschmerzen). Mir selbst hat Harnauftupfen einmal fast sofortige Besserung in einem offenen Zahn gebracht, der vorher beim Kauen wehgetan hatte.

Generell wird der Einstieg in die Eigenharnbehandlung erleichtert, indem man einfach mit ein, zwei Tropfen beginnt, den/die man auf die Stellen am Zahn oder Zahnfleisch auftupft, die man verbessern möchte.

Übrigens findet sich Harnstoff (Urea), ein wesentlicher Harnbestandteil mit einer Reihe therapeutischer Indikationen (inkl. Krebsheilung1), in nahezu sämtlichen Körperflüssigkeiten wieder, so auch im Speichel (0,01% Ureagehalt).

Warnhinweis: um auf der sicheren Seite zu sein, Eigenharn besser nicht mit antiseptisch wirkenden Substanzen mischen

Dr. Charles H. Duncan war ein Chirurg, der später in seiner Laufbahn die  "Eigentherapie" entdeckte - die Verwendung weniger Tropfen verschiedener Sekretionen infizierter Organe, um damit ansonsten unheilbare Krankheiten und aufgegebene Fälle zu heilen. Diese Auto-Therapie, nach spezieller Filterung entweder intramuskulär oder oral verabreicht, stellte sich als extrem heilkräftig heraus und rettete zahlreiche von Dr. Duncans Patienten vor Operationen und sogar dem Tod. Neben anderen Sekreten verwendete Dr. Duncan sowie die seine Methode aufgreifenden Ärzte auch den Harn ihrer Patienten.

In seinem Buch "Autotherapy" nun warnt Dr. Duncan  davor, Antiseptika mit diesen Sekreten zu kombinieren, da ansonsten deren aktives Wirkprinzip (d.h. die enthaltenen Toxine und deren Nebenprodukte, welche bei Injektion oder oraler Aufnahme die Heilreaktion induzieren) deaktiviert wird.

In einem Fall von Zahnschmerzen, bei dem die Eigenharntherapie zunächst durchschlagend half, wo aber später das Zahnweh verstärkt zurückkehrte, war genau dies geschehen - mehrere antiseptische Behandlungen wurden quasi zeitgleich durchgeführt (Mundspülen mit Wasserstoffperoxid, Salz, massiv Oreganoöl innerlich und äußerlich), was die "aktiven Bestandteile" des Urins inaktiviert haben könnte.

Da sich sowohl in eigenen Erfahrungen als auch den von anderen die Eigenharntherapie als fast unfehlbares Mittel gegen Zahnweh erwiesen hat, würde ich wärmstens empfehlen, Antiseptika nicht direkt mit der Urinbehandlung zu kombinieren, um deren Heilkraft nicht potentiell zu gefährden . Antiseptische Mittel lassen sich natürlich ebenfalls vorteilhaft einsetzen, aber eben zu anderen Zeiten (z. B. zwei Stunden vor oder nach der Eigenharnbehandlung - vorsichtshalber auch noch den Mund mit Wasser ausspülen, um eventuelle Reste von Antiseptika zu entfernen).

Die heilende Wirkung der Eigenharnbehandlung auf Zähne und Zahnfleisch weiter verstärken

Martha Christy schreibt in ihrem Buch "Selbstheilung mit Urin: unsere eigene perfekte Medizin", dass alle natürlichen Heilmethoden - v. a. auch die Homöopathie - gut zur Eigenharntherapie passen.

In Anbetracht der obigen Warnhinweise scheint es allerdings angebracht, natürliche Antibiotika wie Propolis, Teebaumöl oder Ubichinon-10 (Coenzym Q10) nicht direkt mit der Urinbehandlung zu kombinieren. Wer diese Substanzen anwenden möchte, täte mithin gut daran, dies zu einem anderen Zeitpunkt zu tun.

Anmerkung zu Urin und Quecksilber (z. B. aus Amalgamfüllungen)

In ihrem o. e. Buch zitiert Martha Christy eine Beobachtung aus "Urinanalysis in Clinical Laboratory Practice" (Miles Laboratories), dass sich selbst in einem Fall hochgradiger Quecksilbervergiftung der tatsächlich im Urin gemessene Quecksilbergehalt im Infinitesimalbereich bewegte.

Addendum

Bei Blasen- oder Nierenentzündung ist es möglicherweise angeraten, sich weder äußerlich noch innerlich mit Eigenharn zu behandeln. Andererseits wird auch von spektakulären Eigenharn-Heilerfolgen bei diesen Beschwerden berichtet.

Fußnoten

1 See Urea treatment as a cancer cure: spectacular tumor healing successes - eye cancer, skin cancer, liver cancer - with the urine compound urea.

2 See Root Canal Treatment.

3 Eine Praktik, die von HTN nicht unbedingt empfohlen wird, siehe unter Risiken von Dentalbrücken (Punkt 8: Rat für Brückenträger, die Schmerzen entwickeln.)

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